Nächstes Gruppentreffen

Unsere Treffen finden an jedem zweiten Mittwoch des Monats statt (siehe auch Seite weiter unten).
Das Treffen ist offen für ALLE, die sich für Natur- und Artenschutz interessieren!

Ort: Naturerlebniszentrum Kollhorst (Anfahrt siehe hier)

Der Ausbau der B404 zur A21 schreitet voran. Als Kieler Anschluss ist die Südspange geplant. Es müssten noch zusätzlich der Neubau einer Nebenstrecke durch Gaarden Süd sowie ein Autobahnkreuz am Vieburger Gehölz gebaut werden. Dies wäre ein sehr großer Eingriff in dem Kieler Grüngürtel. Unterstützen Sie unsere Kampangne zum Erhalt des Kieler Klimagürtels.

Weitere Informationen

Der Ausstellungsraum - Foto: NABU / C. Harrje
Der Ausstellungsraum - Foto: C. Harrje

Naturstation Bottsand

Das Naturzentrum Bottsand ist mit dem Vogelkino am Wochenende und zum Teil auch werktags geöffnet. Die Ausstellung muss wegen Corona leider geschlossen bleiben. Natürlich erhalten Besucher auf Wunsch von den dann anwesenden Betreuern fachkundige Informationen.

Weitere Informationen



Willkommen beim NABU Kiel

Für Mensch und Natur

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Wir sind, was wir tun. Die Naturschutzmacher.


Eine herzliche Bitte an unsere Mitglieder

Als Naturschutzgruppe sind wir verpflichtet, nachhaltig und ressourcenschonend zu handeln und einen Beitrag zur Reduzierung von klimaschädlichen Gasen und gesundheitsgefährdenden Chemikalien zu leisten. Deswegen werden wir den Druck von Einladungen, Mitgliederinformationen und Faltblättern, etc., soweit es geht, reduzieren und nach Möglichkeit auf den Versand von E-Mail umstellen.
Sie würden uns daher sehr unterstützen wenn wir Sie in Zukunft per E-Mail anschreiben könnten. Falls Sie als Mitglied uns noch nicht Ihre  E-Mail-Adresse gegeben haben, möchten wir Sie bitten, dem folgenden Link zu folgen und auf dem Adressänderungsformular zusätzlich Ihre  E-Mail-Adresse anzugeben:

nabu.de/spenden-und-mitmachen/mitglied-werden/14929.html


Wenn Sie Interesse an aktuellen Themen haben oder über Arbeitseinsätze oder zusätzliche Führungen informiert werden möchten, können Sie sich für unsere Mailingliste anmelden. (Achtung: unsere Yahoo-Mailingliste existiert nicht mehr). Anmeldung und weitere Informationen über vorstand(at)nabu-kiel.de.


Ein wichtiger Hinweis

Das Mitgliedertreffen, das normalerweise im März stattfindet, haben wir auf den Juni verschoben mit der Hoffnung, dass sich die Situation bis dahin entspannt.


Unser nächstes Gruppentreffen

Mittwoch, 12. Mai 19:00 Uhr

 
Gruppentreffen NABU Kiel mit einem Vortrag
Andreas Schneider-Bujack berichtet über "Hummeln - liebenswerte Plüschbrummer"
Ort: Naturerlebniszentrum Kollhorst (Anfahrt siehe hier)


Fortbildungsseminar Wespen– und Hornissenberater*in

Umsiedlung eines Nestes der Sächsischen Wespe (Dolichovespula saxonica) - (c) NABU O.Wieckhorst
Umsiedlung eines Nestes der Sächsischen Wespe (Dolichovespula saxonica) - (c) NABU O.Wieckhorst

Sa. 02. Oktober 2021, 09:00 – 17:00 Uhr

Wespen und Hornissen gehören zu den unvermeidlichen Begleitern eines Sommers. Dabei kann es bei nur sehr wenigen Arten zu Konflikten kommen, die einer fachgerechten Beratung bedürfen. Um diese Konflikte zu ent­schärfen, ist immer gutes Fachwissen erforderlich, welches in diesem Fortbildungsseminar vermittelt wird.

Dieses NABU-Fortbildungsseminar richtet sich an alle Akteur*innen im Naturschutz und Interessierte, die sich durch Beratungs- und Umsiedlungsmaßnahmen für Wespen und Hornissen einsetzen wollen oder schon praktisch tätig sind.

Weitere Informationen und Anmeldung hier


NABU Kiel kritisiert die Beschlussvorlage des Lärmaktionsplans als völlig unzureichend, Ratsversammlung 18.02.21 (Drucksache 0064/2021)

Die EU-Richtlinie zum Umgebungslärm von 2002 dient zur Vermeidung von lärmbedingten Gesundheitsschäden und ist für die Vertragsstaaten rechtsverbindlich. Mit der Umsetzung der Richtlinie soll seitdem der Lärm überall dort reduziert werden, wo Gesundheitsschäden einschließlich Belästigung nicht auszuschließen sind. Dazu ist nach vorgegebenen Kriterien ein Lärmaktionsplan zu erstellen, der alle 5 Jahre zu überarbeiten ist.
Mit dem aktuell vorgelegten Lärmaktionsplan hat die Stadt Kiel nach Ansicht des NABU Kiel nicht die EU-Vorgaben umgesetzt. Davon mal abgesehen, dass der Lärmaktionsplan ganze 3 Jahre zu spät kommt, ist er eine wenig ambitioniert Kopie des letzten Lärmaktionsplans von 2013.
Lesen Sie bitte mehr in unserer Pressemitteilung:

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Pressemitteilung NABU Kiel, 16.02.2021
NABU Kiel Pressemitteilung_Laermaktionsp
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Lesen Sie bitte hierzu auch unsere Stellungnahme zum Lärmaktionsplan:

Stellungnahme des NABU: Lärmaktionsplan, Stufe 3 (Entwurf) der Landeshauptstadt Kiel

Der NABU Schleswig-Holstein, vertreten durch die Ortsgruppe Kiel, bedankt sich für die Zusendung der Unterlagen und nimmt zum Entwurf des Lärmaktionsplans der Landeshauptstadt Kiel wie folgt Stellung:

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Stellungnahme NABU Kiel, 16.12.2020
NABU_Kiel_Stellungnahme_Laermaktionsplan
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Lesen Sie bitte hierzu auch unsere Pressemitteilung zum Stadtentwiklungskonzept :
Wik als Stadtviertel mit bundesweiter Vorreiterrolle für Klimaschutz und Lebensqualitätentwickeln


NABU Kiel zu den Baumrodungen im Düsternbrooker Gehölz: In Kiel ist die Aussicht wichtiger als der Arten- und Klimaschutz

Im Düsternbrooker Gehölz wurden unterhalb des ehemaligen Standortes des Marientempels im Januar Bäume gerodet. Die gesunden Buchen mussten dem „schönen Ausblick“ weichen. Für den NABU Kiel steht fest: Arten- und Klimaschutz sind wesentlich wichtiger als eine Aussicht. Bäume nur für den Ausblick auf die Förde zu roden ist in Zeiten des Klimawandels und des massiven Artensterbens nicht mehr akzeptabel. Spätestens seit dem Ausruf des Klimanotstandes müssten solche Maßnahmen in Kiel der Vergangenheit angehören.

Lesen Sie bitte mehr in unserer Pressemitteilung:

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Pressemitteilung NABU Kiel, 07.02.2021
NABU Kiel Pressemitteilung_Duesternbrook
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NABU Kiel hat wegen der Vorgänge auf dem Prüner Schlag Strafanzeige gestellt

Der NABU Kiel begrüßt, dass die Stadt im Fall der Höffner-Baustelle nun endlich Strafanzeige stellen will. Der NABU Kiel hat bereits selbst wegen der massiven Eingriffe auf dem Prüner Schlag-Gelände am 27.01.21 bei der Staatsanwaltschaft Kiel Strafanzeige erstattet. Es liegen nach Ansicht des NABU Kiel mehrfache Verstöße gegen die Vorschriften des Bundesnaturschutzgesetzes vor.

Lesen Sie bitte mehr in unserer Pressemitteilung und unsere Strafanzeige:

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Pressemitteilung NABU Kiel, 29.01.2021
NABU Kiel Pressemitteilung_Strafanzeige
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Strafanzeige NABU Kiel, 27.01.21
NABU Kiel_Anzeige Pruener Schlag_210127.
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Pressemitteilung des NABU Kiel vom 25.01.2021

Dem NABU Kiel sind die massiven Eingriffe durch Höffner in den Flächen, die im Prüner Schlag naturschutzrechtlich gesichert sind, unbegreiflich. Die Stadt muss die Schäden durch ein unabhängiges Gutachterbüro prüfen und die Tat strafrechtlich verfolgen lassen.

Lesen Sie bitte mehr in unserer Pressemitteilung:

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Pressemitteilung NABU Kiel, 25.01.2021
NABU_Kiel_Pressemitteilung_Eingriff_Prue
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Der NABU Kiel fordert von der Politik endlich zuhandeln, statt die Ausweisung als Naturwald auf die lange Bank zu schieben

Seit rund acht Jahren fordert der NABU Kiel den Kieler Stadtwald vollständig als Naturwald auszuweisen. In dieser Zeit wurden unzählige Gespräche mit den Parteien geführt. Die Argumente für die Ausweisung als Naturwald liegen auf der Hand. Die Stadt spart die hohen Kosten der forstlichen Nutzung, die die Einnahmen überschreiten, der Wald wird zur CO2-Senke und trägt so zum Klimaschutz bei und es wäre die Chance dem Artensterben in Kiel was entgegenzusetzen. Außerdem würde der Wald auch als Naherholungsgebiet dadurch stark aufgewertet werden, denn eine Nutzung für die Kieler Bevölkerung und für Waldkindergärten wäre nach wie vor möglich. Als Naturwald wäre der Schutzstatus langfristig gesichert.

Lesen Sie bitte mehr in unserer Pressemitteilung:

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Pressemitteilung NABU Kiel, 09.12.2020
NABU Kiel Pressemitteilung_Beschluss Kie
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